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Worauf CFOs bei Gastro-Datenplattformen achten

Geschrieben von Nicola | Sep 14, 2026, 10:00:01 AM

Als CFO solltest du eine Gastro-Datenplattform vor allem nach acht Kriterien beurteilen: Integrationsfähigkeit bestehender Systeme, echte Datenvereinheitlichung, digitale Eingangsrechnungsverarbeitung, Multi-Standort-Controlling, Verbindung von Finanz- und operativen Daten, belastbares Reporting mit Soll-Ist-Vergleichen, Skalierbarkeit und ein tatsächlich reduzierter manueller Aufwand. Nicht die Plattform mit den meisten Funktionen gewinnt, sondern die, die dir aus deinen vorhandenen Daten eine verlässliche Entscheidungsgrundlage macht. MEINbusiness führt diese Kriterien in einer zentralen, cloudbasierten Lösung für Gastronomie und Hotellerie zusammen. 

Je mehr Standorte dein Gastronomieunternehmen betreibt, desto komplexer wird deine Finanzsteuerung. Deine Umsätze kommen aus verschiedenen Kassensystemen, Personaldaten aus der Personalsoftware, Rechnungen von zahlreichen Lieferanten und Finanzdaten aus der Buchhaltung. Deine eigentliche Herausforderung ist deshalb häufig nicht, Daten zu bekommen – sondern sie zusammenzuführen und für Entscheidungen nutzbar zu machen. Eine cloudbasierte Datenmanagement-Software für Gastronomieunternehmen verbindet Daten aus unterschiedlichen Systemen und schafft dir eine gemeinsame Grundlage für Controlling, Reporting und operative Steuerung.

Doch welche Lösung passt zu deinem Unternehmen?

Als CFO oder Finanzverantwortlicher zählen für dich andere Kriterien als eine möglichst lange Funktionsliste. Datenqualität, Integrationsfähigkeit, Skalierbarkeit und Transparenz sind entscheidend.

Diese 8 Kriterien solltest du bei der Auswahl besonders beachten.

Inhaltsverzeichnis
  1. Kann die Datenplattform deine bestehenden Systeme integrieren?

  2. Werden deine Daten nur gesammelt – oder wirklich vereinheitlicht?

  3. Wie funktioniert die digitale Eingangsrechnungsverarbeitung?

  4. Unterstützt die Software dein Multi-Standort-Controlling?

  5. Sind deine Finanz- und operativen Daten mit einander verbunden?

  6. Wie gut sind Reporting und Soll-Ist-Vergleiche?

  7. Skaliert die Lösung mit deinem Unternehmen? 
  8. Wie hoch ist der tatsächliche manuelle Aufwand? 
  9. Welche Anforderungen sollte eine Gastro-Datenplattform für dich insgesamt erfüllen? 
  10. Von Datensilos zur zentralen Steuerung mit MEINbusiness

  11. Häufige Fragen zu Datenmanagement-Software für Gastronomieunternehmen

  12. Fazit: Du brauchst als CFO keine weitere Insellösung – sondern verlässliche Daten 

 

1.  Kann die Datenplattform deine bestehenden Systeme integrieren?

Eine neue Datenplattform sollte für dich nicht bedeuten, dass du deine komplette Systemlandschaft austauschen musst.

Als Restaurantgruppe arbeitest du häufig bereits mit unterschiedlichen Lösungen für:

    • Kasse
    • Personalmanagement
    • Buchhaltung
    • Warenwirtschaft
    • Einkauf
    • Bestellungen
    • Budgetierung

Eine gute Datenmanagement-Plattform verbindet diese Systeme und führt die relevanten Informationen für dich zentral zusammen.

Als CFO ist deshalb die Schnittstellenfähigkeit eines deiner wichtigsten Auswahlkriterien.

Prüfe vor deiner Entscheidung: Welche Systeme lassen sich anbinden? Wie werden Daten übertragen? Wie häufig werden sie aktualisiert? Und was passiert, wenn ein Standort mit einem anderen Kassensystem arbeitet als der Rest deiner Gruppe?

Gerade wenn du mehrere Filialen führst, ist diese Offenheit für dich entscheidend.

MEINbusiness bindet deine bestehenden Systeme über Schnittstellen an. Du musst nicht deine gesamte Infrastruktur austauschen, um eine zentrale Datenbasis zu bekommen.

 

2.  Werden deine Daten nur gesammelt – oder wirklich vereinheitlicht?

Viele Daten zu haben, bedeutet für dich noch lange nicht, sie sinnvoll nutzen zu können.

Ein einfaches Beispiel: Ein Lieferant bezeichnet einen Artikel als „Tomaten 5 kg", ein anderer als „Tomaten rot Kiste" und ein dritter verwendet eine eigene Artikelnummer.

Ohne strukturiertes Datenmanagement entstehen bei dir unterschiedliche Bezeichnungen, Kategorien und Datenstrukturen. Ein sauberer Vergleich wird schwierig.

Eine cloudbasierte Datenmanagement-Software für Gastronomieunternehmen sollte Daten deshalb nicht nur importieren, sondern sie so strukturieren, dass du sie für Analysen nutzen kannst.

Als CFO lautet deine entscheidende Frage: Bekommst du am Ende eine belastbare und vergleichbare Datengrundlage oder nur noch mehr Daten?

 

 

3.  Wie funktioniert die digitale Eingangsrechnungsverarbeitung?

Deine Eingangsrechnungen sind eine besonders wertvolle Datenquelle. Denn sie zeigen dir nicht nur, was bestellt wurde, sondern was tatsächlich berechnet wird.

Eine digitale Eingangsrechnungsverarbeitung sollte deshalb weit über das reine Ablegen eines PDFs hinausgehen.

Relevant für dich ist beispielsweise, ob folgende Informationen strukturiert verarbeitet werden können:

    • Lieferant
    • Rechnungsdatum
    • Rechnungsbetrag
    • einzelne Artikelpositionen
    • Mengen
    • Einkaufspreise
    • Warengruppen
    • Preisveränderungen

Damit wird die Rechnung für dich von einem Buchhaltungsdokument zur Grundlage für Einkaufs- und Kostenanalysen.

Als CFO ist vor allem die Detailtiefe für dich entscheidend: Werden nur Rechnungssummen erfasst, oder kannst du Kosten bis auf Artikel- und Warengruppenebene analysieren?

MEINbusiness verarbeitet deine Eingangsrechnungen bis auf Positionsebene, damit du Kosten nicht nur summarisch, sondern im Detail nachvollziehen kannst.

 

 

4.  Unterstützt die Software dein Multi-Standort-Controlling?

Was für ein einzelnes Restaurant funktioniert, reicht für deine Restaurantgruppe nicht automatisch aus.

Eine Software für einzelne Restaurants muss vor allem einen Betrieb übersichtlich abbilden. Datenmanagement-Plattformen für Restaurantketten müssen für dich zusätzlich Strukturen, Standorte und unterschiedliche Verantwortungsbereiche beherrschen.

Als CFO solltest du beispielsweise beantworten können:

    • Welcher deiner Standorte entwickelt sich wirtschaftlich besonders gut?
    • Wo steigen deine Warenkosten?
    • Wie unterscheiden sich Personalkosten und Produktivität?
    • Welche deiner Standorte liegen über oder unter Budget?
    • Wo entwickeln sich Einkaufspreise unterschiedlich?
    • Welche Abweichungen solltest du genauer untersuchen?

Entscheidend ist deshalb, dass du Daten sowohl auf Standortebene als auch konsolidiert auf Unternehmensebene betrachten kannst.

So wird aus einzelnen Betriebsdaten eine Grundlage, mit der du deine gesamte Gruppe steuerst.

Mit MEINbusiness vergleichst du deine Standorte auf einer gemeinsamen Datenbasis sowohl im Detail als auch konsolidiert für dein Gesamtunternehmen.

 

5.  Sind deine Finanz- und operativen Daten miteinander verbunden?

Ein klassischer Finanzbericht zeigt dir, was wirtschaftlich passiert ist. Für deine operative Steuerung ist aber genauso wichtig, dass du verstehst, warum es passiert ist.

Genau dafür musst du unterschiedliche Datenquellen zusammenführen.

Sinkt beispielsweise das Ergebnis eines deiner Standorte, können dahinter verschiedene Ursachen stecken: Der Umsatz ist gesunken. Die Einkaufspreise sind gestiegen. Es wurden mehr Personalstunden eingesetzt. Oder mehrere Faktoren treten gleichzeitig auf.

Betrachtest du Umsatz-, Einkaufs-, Rechnungs- und Personaldaten getrennt, musst du diese Zusammenhänge mühsam selbst herstellen.

Eine zentrale Datenplattform macht dir genau diese Verbindungen sichtbar.

Für dein CFO- und Finanzmanagement bedeutet das: weniger isolierte Kennzahlen und mehr Kontext für deine Entscheidungen.

 

 

 

 

6.  Wie gut sind Reporting und Soll-Ist-Vergleiche?

Ein gutes Dashboard allein macht für dich noch kein gutes Controlling.

Als CFO sollte dir eine Restaurant-Management-Software beziehungsweise Datenplattform vor allem die Fragen beantworten, die für deine wirtschaftliche Steuerung relevant sind.

Dazu gehören beispielsweise:

    • Wie entwickelt sich dein Umsatz?
    • Wie entwickeln sich deine Waren- und Personalkosten?
    • Wie hoch sind DB1 und DB2?
    • Wie entwickelt sich deine Produktivität?
    • Welche deiner Standorte weichen vom Budget ab?
    • Wo verändern sich Einkaufspreise?
    • Welche Entwicklungen sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auffällig?

Besonders wertvoll sind für dich Soll-Ist-, Standort- und Zeitvergleiche.

Denn eine einzelne Zahl sagt dir wenig aus. Erst der Vergleich schafft für dich Kontext.

 

7.  Skaliert die Lösung mit deinem Unternehmen?

Bei der Auswahl einer Plattform solltest du nicht nur an deine heutige Unternehmensstruktur denken.

Was passiert, wenn bei dir fünf weitere Restaurants hinzukommen? Kannst du neue Standorte unkompliziert integrieren? Lassen sich unterschiedliche Systeme anbinden? Kannst du Auswertungen über einzelne Betriebe, Regionen oder deine gesamte Gruppe erstellen?

Eine cloudbasierte Architektur bietet dir hier einen wichtigen Vorteil: Du machst Informationen zentral verfügbar, ohne dass jeder Standort seine eigene isolierte Datenwelt aufbauen muss.

Führst du eine wachsende Restaurantgruppe, solltest du deshalb besonders darauf achten, ob eine Lösung mit neuen Standorten, Datenquellen und Anforderungen skaliert.

 

8.  Wie hoch ist der tatsächliche manuelle Aufwand?

Eine Datenplattform soll dir Arbeit reduzieren – nicht zusätzliche Arbeit schaffen.

Deshalb lohnt sich vor deiner Entscheidung ein genauer Blick darauf, welche Prozesse tatsächlich automatisiert sind.

Musst du Daten regelmäßig exportieren und in Excel zusammenführen? Musst du Rechnungen manuell übertragen? Wie aufwendig ist deine Datenpflege? Musst du Reports jeden Monat neu bauen?

Für dein Finanzteam ist nicht nur der Funktionsumfang entscheidend, sondern der laufende Aufwand im Alltag.

Denn wenn ein Controlling-System nur funktioniert, weil deine Mitarbeitenden ständig Daten nachpflegen, Tabellen zusammenführen und Fehler korrigieren, bleibt ein großer Teil deines Digitalisierungspotenzials ungenutzt.

 

Welche Anforderungen sollte eine Gastro-Datenplattform für dich insgesamt erfüllen?

Als CFO lässt sich deine Auswahl auf eine zentrale Frage reduzieren:

Schafft die Plattform eine verlässliche Datengrundlage, mit der du dein gesamtes Gastronomieunternehmen wirtschaftlich steuern kannst?

Eine geeignete Lösung sollte deshalb insbesondere:

    • deine bestehenden Systeme integrieren,
    • Daten zentralisieren und strukturieren,
    • Rechnungsdaten detailliert verarbeiten,
    • mehrere Standorte für dich vergleichbar machen,
    • operative und finanzielle Daten verbinden,
    • Soll-Ist- und Zeitvergleiche ermöglichen,
    • mit deinem Unternehmen skalieren,
    • und deine manuellen Prozesse reduzieren.

Nicht jede Restaurant-Management-Software muss dabei alles selbst abbilden. Gerade bei größeren Unternehmensstrukturen kann es für dich sinnvoller sein, bestehende Speziallösungen miteinander zu verbinden und eine zentrale Datenebene für Analyse und Controlling zu schaffen.

 

 

 

Von Datensilos zur zentralen Steuerung mit MEINbusiness

Statt Kassendaten, Personaldaten, Eingangsrechnungen und weitere Finanzinformationen getrennt zu betrachten, führt MEINbusiness relevante Daten für dich zentral zusammen und macht sie für dein Controlling nutzbar.

MEINbusiness digitalisiert unter anderem deine Eingangsrechnungen und verbindet die daraus gewonnenen Informationen mit Daten aus deinen angebundenen Kassen- und Personalsystemen. Budget- und Reportingfunktionen ergänzen deine zentrale Datengrundlage.

So kannst du als Finanzverantwortlicher beispielsweise Umsatz, Warenkosten, Personalkosten, Produktivität, Budget sowie DB1 und DB2 gemeinsam betrachten.

Führst du ein Gastronomieunternehmen mit mehreren Filialen, kommt ein weiterer Vorteil für dich hinzu: Du vergleichst deine Standorte auf einer gemeinsamen Datenbasis.

Das Ziel ist, aus deinen vorhandenen Daten eine verlässliche Entscheidungsgrundlage zu machen.

 

Häufige Fragen zu Datenmanagement-Software für Gastronomieunternehmen

Was ist eine cloudbasierte Datenmanagement-Software für dein Gastronomieunternehmen?

Eine cloudbasierte Datenmanagement-Software führt Daten aus unterschiedlichen Bereichen deines Gastronomieunternehmens zentral zusammen und macht sie für Analysen und Controlling nutzbar. Dazu können beispielsweise Kassen-, Rechnungs-, Einkaufs-, Personal-, Budget- und Finanzdaten gehören.

Was ist der Unterschied zwischen Restaurant-Management-Software und einer Datenmanagement-Plattform?

Restaurant-Management-Software unterstützt dich bei einzelnen operativen Prozessen wie Kasse, Personalplanung, Reservierungen oder Warenwirtschaft. Eine Datenmanagement-Plattform konzentriert sich dagegen darauf, Informationen aus unterschiedlichen Systemen für dich zusammenzuführen, zu strukturieren und übergreifend auszuwerten. Die Bereiche können sich je nach Software überschneiden.

Welche Software eignet sich, wenn du mehrere Filialen führst?

Besonders wichtig ist für dich, dass eine Software mehrere Standorte zentral abbildet, Daten vereinheitlicht und Standortvergleiche ermöglicht. Zusätzlich sollte sie unterschiedliche bestehende Systeme über Schnittstellen integrieren können, da nicht jeder deiner Standorte zwangsläufig mit derselben technischen Infrastruktur arbeitet.

Worauf solltest du als CFO bei der Auswahl einer Gastro-Datenplattform achten?

Zu den wichtigsten Auswahlkriterien gehören Datenqualität, Schnittstellen, Automatisierungsgrad, digitale Eingangsrechnungsverarbeitung, Multi-Standort-Fähigkeit, Reporting, Skalierbarkeit und der manuelle Aufwand. Entscheidend ist, ob die Plattform aus unterschiedlichen Datenquellen eine verlässliche Grundlage für deine finanziellen und operativen Entscheidungen schafft.

Warum ist die digitale Eingangsrechnungsverarbeitung für dein Controlling wichtig?

Deine Eingangsrechnungen enthalten wertvolle Informationen über tatsächliche Einkaufskosten. Digitalisierst du Rechnungspositionen strukturiert, kannst du beispielsweise Einkaufspreise, Mengen, Lieferanten und Warengruppen analysieren. Dadurch werden Preisentwicklungen und Kostenveränderungen für dich früher sichtbar.

Welche Daten solltest du als CFO in deinem Gastronomieunternehmen zusammenführen?

Besonders relevant sind Umsatz-, Rechnungs-, Einkaufs-, Personal-, Budget- und Finanzdaten. Welche Daten du benötigst, hängt von deiner Unternehmensstruktur und den gewünschten Kennzahlen ab. Der größte Mehrwert entsteht für dich häufig dann, wenn du Finanz- und operative Daten nicht isoliert betrachtest.

Warum sind Standortvergleiche für deine Restaurantkette wichtig?

Standortvergleiche helfen dir dabei, Unterschiede innerhalb deiner Restaurantgruppe sichtbar zu machen. Du kannst beispielsweise erkennen, wie sich Umsatz, Warenkosten, Personalkosten oder Produktivität zwischen einzelnen Betrieben entwickeln. Auffällige Abweichungen kannst du anschließend gezielt analysieren.

Kann eine Datenmanagement-Plattform Excel in deinem Controlling ersetzen?

Sie kann viele deiner manuellen Excel-Prozesse reduzieren, insbesondere wenn du Daten bislang aus mehreren Systemen exportierst und anschließend händisch zusammenführst. Ob du Excel vollständig ersetzen kannst, hängt jedoch von deinen individuellen Analyse-, Planungs- und Reportinganforderungen ab.

 

Fazit: Du brauchst als CFO keine weitere Insellösung – sondern verlässliche Daten

Die beste cloudbasierte Datenmanagement-Software für dein Gastronomieunternehmen ist nicht automatisch die Plattform mit den meisten Funktionen.

Als CFO zählen für dich andere Fragen: Sind deine Daten vollständig und vergleichbar? Lassen sich bestehende Systeme integrieren? Kannst du mehrere Standorte gemeinsam auswerten? Werden operative und finanzielle Informationen miteinander verbunden? Und reduziert die Lösung tatsächlich deinen manuellen Aufwand?

Je komplexer deine Unternehmensstruktur wird, desto wichtiger wird für dich eine zentrale und einheitliche Datengrundlage.

Denn am Ende geht es nicht darum, mehr Reports zu produzieren.

Es geht darum, dass du schneller verstehst, wo dein Unternehmen Geld verdient, wo Kosten entstehen und wo Handlungsbedarf besteht.

Mit MEINbusiness bekommst du eine zentrale Datengrundlage ohne deine bestehende Systemlandschaft austauschen zu müssen.